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Gender-Teilmodule (nach Hochschulort)

RWTH Aachen | Wahlmodule "Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender" und "Bridging the Gap between Gender and Diversity Theories and Civil Engineering"

An der RWTH Aachen ist können Master-Studierende des Bauingenieurwesens im Wahlbereich Veranstaltungen besuchen, die die Relevanz von Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften fokussieren.

Alice Salomon Hochschule Berlin | Pflichtmodul "Diversity Studies" und Wahlpflichtmodul "Gender & Queer Studies"

Im Rahmen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit kann an der ASH Berlin im Modul "Diversity Studies ein Schwerpunkt auf GEschlechterforschung gelegt werden. Zudem wird im späteren Verlauf des Stuium vertiefend ein Modul "Gender & Queer Studies" angeboten.

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin | Wahlpflichtmodul "Gender und Ökonomie"

Im Bachelorstudiengang "Wirtschaft und Politik" werden die Studierenden  im Verlauf des Moduls dazu befähigt, zentrale Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung mit ökonomischen Parametern und wirtschaftspolitischen Instrumenten systematisch in Beziehung zu setzen und die Zusammenhänge gesellschaftskritisch zu reflektieren.

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Studienschwerpunkt "Geschlechtsbewusste Soziale Arbeit"

In der geschlechtsbewussten Sozialen Arbeit geht es um den Abbau sozialer und geschlechtsspezifischer Ungleichheiten auf nationaler und internationaler Ebene. Zentraler Baustein des Studienschwerpunktes ist das Studienschwerpunktseminar, welches exemplarisch soziale Problemlagen anhand von Theorien zu den Geschlechterverhältnissen reflektiert und analysiert sowie Handlungskonzepte und Arbeitsformen der geschlechtsbewussten Sozialen Arbeit erarbeitet und erprobt.

Technische Universität Dortmund | Pflichtmodul "Raum und Gesellschaft"

Im Bachleorstudiengang Raumplanung wird im Rahmen des Plichtmoduls "Raum und Gesellschaft" die Vorlesung "Raum - Gender Vielfalt" angeboten. Sie vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Bedeutung der gesellschaftlich hergestellten Geschlechterunterschiede und des daraus resultierenden asymmetrischen Geschlechterverhältnisses für die räumliche Entwicklung. Darauf aufbauend, werden Anforderungen an die Raumplanung formuliert und Strategien zur Umsetzung wie beispielsweise Gender Mainstreaming vorgestellt.

Fachhochschule Dortmund | Pflichtmodul "Diversität und Intersektionalität"

Im Masterstudiengang "Jugend in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit" wird Studierenden im Modul der Umgang mit Ungleichheitskategorien vermittelt. Dabei wird u.a. besonders Geschlecht als eine der miteinander verschrenkten Kategorien in den Blick genommen. Dabei werden die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche in den Fokus gerückt.

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden | Modul "Architecture and Society"

Die Thematisierung von Geschlechterfragen in der Architekturausbildung soll den Studierenden vor Augen führen, wie die kulturelle Konstruktion von Geschlecht des Berufsbild der Architektin bzw. der Architekten, den Diskurs und die Theorie der Architektur sowie der Planung und Realisierung von Bauten und Städten beeinflusst. Die Ziele und Hintergründe der Frauen- und Geschlechterforschung unter besonderer Berücksichtigung der kritischen Analyse von Raum, Architektur und Urbanistik werden damit im Studium repräsentiert und verankert.

Evangelische Hochschule Dresden | Vertiefungsmodul "Gender und Interkulturalität"

In den Vertiefungsstudien des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit sollen die Studierenden den aktuellen Stand des wissenschaftlichen Diskurses zu den Ursachen, Funktionen und Wirkungen geschlechtsspezifischer und ethnisch-kultureller Unterschiede kennenlernen.

Hochschule Düsseldorf | Basis- und Vertiefungsmodul "GenderMediaDesign"

Die Lehre im Fach GenderMediaDesign im BA und MA Studiengang ist modular aufgebaut. Das Basismodul "Inter- und transdisziplinäre Einführung in Frauen- und Geschlechterforschung bzw. Gender Studies" beinhaltet die Thematisierung gesellschaftlicher Zusammenhänge der Kategorie Geschlecht und die Vermittlung von Theorien und Methoden der Geschlechterforschung. Das Vertiefungsmodul "Geschlechterkonstruktionen und -transformationen in Medien- und Designkulturen" fokussiert spezifische Fragestellungen und Wechselwirkungen von Geschlecht in Medien, Design und Kulturproduktion.

Fachhochschule Erfurt | Pflichtmodul "Diversity Education"

Im Bachelorstudiengang "Bildung und Erziheung von Kindern" ist das Modul verpflichtend und beinhaltet das Seminar "Geschlechterverhältnis-se: Differenz, Gleichheit, Gleichberechtigung, Konstruktionen von Geschlecht". Studierende sollen u.a. Basiskenntnisse über die Analysekategorie Gender gewinnen und Sensibilität sowie Selbstreflexion  hinsichtlich bestehender Geschlechterverhältnisse im Alltag und im  Berufsfeld aufbauen. 

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | Wahlpflichtmodul Transdisziplinäre "Gender und Queer Theory"

Im Mittelpunkt dieses Moduls steht die Vermittlung theoretischer und methodischer Konzepte zur Analyse von Geschlechterverhältnissen in individueller, struktureller und symbolischer Hinsicht. Vermittelt wird ein Überblick über Grundlagen, Problemfelder und Fragestellungen in der Frauen- und Geschlechterforschung.

Theologische Hochschule Friedensau | Wahlmodul "Gender and Development"

Im Masterstudiengang "International Social Sciences" können Studierende das Gender-Modul belegen. Vermittelt werden grundlegende Theorien und Perspektiven der Frauen-und Geschlechterforschung, die in Zusammenhang mit der Arbeit in Entwicklungsländern gestellt werden.

FernUniversität Hagen | Vertiefungsmodul "Soziale Differenzierung in Arbeit und Organisation"

Im Rahmen dieses Mastermoduls der Soziologie wird in zwei Veranstaltungen werden explizit Geschlechterpraktiken (Doing Gender) und Geschlechterstrukturen in den Blick genommen. Die Studierenden erhalten Einsicht in Theorien sozialer Konstruktion, in wissenssoziologische und geschlechtersoziologische Grundlagen sowie in zentrale Themen der Arbeits- und Organisationssoziologie (Mitgliedschaft, Tausch, Anerkennung, Karriere, alltägliche Arbeitspraktiken, interaktive Arbeit, Arbeit im Netzwerk).

Fachhochschule Kiel | Pflichtmodul "Gender und Interkulturelles in der Sozialen Arbeit"

Im Modul des Bachelorstudiengangs "Soziale Arbeit" sollen Studierende sensibilisiert werden für interkulturelle Aspekte und Genderperspektiven inder Sozialen Arbeit. Sie sollen historisch-kulturelle und sozialstrukturelle Hintergründe der Geschlechterverhältnisse und Rollenbilder kennenlernen, Merkmale geschlechtstypischer Sozialisation und geschlechtsspezifische Benachteiligungen kritisch reflektieren und die Auswirkungenauf Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit herleiten.

Hochschule Mittweida | Modul "Soziale Ungleichheit"

Im Rahme des Moduls im Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" wird die Veranstaltung "Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit" angeboten. Ziel  ist es, die Bedeutung von Geschlecht als Strukturkategorie auf verschiedenen Ebenen sicht- und nachvollziehbar zu machen. Die Studierenden sollen theoretisches und empirisches Wissen aus der Frauen- und Geschlechterforschung anwenden können, um soziale Ungleichheitslagen (gender, race, class) in ihrem Zusammenhang und auf den verschiedenen Ebenen aufschließen zu können: auf der gesellschaftlichen, institutionellen, interaktiven, biographischen und psychodynamischen Ebene.

Universität Paderborn | Modul "Musik und soziale Kontexte/Gender Studies"

Das Modul im Bachelorstudiengang "Populäre Musik und Medien" vermittelt den Studierenden Grundlagen der Musik- und Mediensoziologie, der Cultural Studies sowie allgemeine Grundlagen der Soziologie. Überdies werden die Bedeutung und der Wandel der Geschlechterverhältnisse bzw. Geschlechterdifferenzen in den Musikkulturen thematisiert; ebenso die Vielfalt und Hybridität (pop-)musikalischer Ausdrucksformen in multiethnischen Gesellschaften.

Universität Passau | Modul "Gender and Development"

Das Mastermodul Gender and Development wird im englischsprachigen Studiengang "Development Studies" angeboten. Es bietet eine Einführung in das Konzept Gender im Kontext der Entwicklungszusammenhänge.

Hochschule Ravensburg-Weingarten | Pflichtmodul "Gender- und familienbezogene Gesundheit"

Die Studierenden im Bachelorstudiengang "Pflege" lernen im Modul Grundlagen genderspezifischer Aspekte der Epidemiologe, des Gesundheits- und Krankheitsverhaltens sowie der gendersensiblen Pflege. Sie setzen sich differenziert mit Grundfragen der Sexualität, Familienplanung sowie spezifischen gesundheitlichen Problemen und Risiken von Frauen und Männern auseinander, inklusive der gendersensiblen Prävention und Gesundheitsförderung.
Modulbeschreibung

Bergische Universität Wuppertal | Kernmodul "Kultur und Geschlecht in der Weltgesellschaft"

Studierende erwerben im Modul des Masterstudiengangs "Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse" umfassende Kenntnisse zur kritischen Gesellschaftsanalyse bezogen auf Geschlecht und Kultur in der Weltgesellschaft. Auf dieser Basis bilden sie Fähigkeiten zum selbständigen analytischen Umgang mit der Kategorie Geschlecht als hierarchisches Ordnungsmuster und soziale Konstruktion in pädagogischen Kontexten und erziehungswissenschaftlichen Diskursen aus.