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Literaturliste Chemie

Fach: Chemie
Fächergruppe/n: Mathematik und Naturwissenschaften

Inhalt:

Grundlagenliteratur/Lehrbuchliste:

  • Bauer, Robin (2010): Chemie: Das Geschlecht des Labors – Geschlechterverhältnisse und –vorstellungen in chemischen Verbindungen und Reaktionen. In: Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. 3. erweiterte und durchgesehene Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden.
  • Buchholz, Kathrin (2006): Genderrelevanz und Genderaspekte von Chemikalien. In: Ebeling, Kirsten Smilla, Sigrid Schmitz (Hrsg.): Geschlechterforschung und Naturwissenschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden.
  • GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker) (2016): Chemiestudiengänge Deutschland 2016.
  • Heinsohn, Dorit (2005): Physikalisches Wissen im Geschlechterdiskurs. Thermodynamik und Frauenstudium um 1900. Frankfurt/New York: Frankfurt am Main.
  • Hemmati, Minu, Anna Bach (2017): Gender & Chemicals. Questions, Issues and Possible Entry Points. Berlin: MSP Institute.
  • Löchel, Elfriede, Ines Weller (1985): Worin unterscheidet sich ein Naturwissenschaftler von einer Naturwissenschaftlerin? Er beherrscht die Natur, sie verstößt gegen „ihre Natur“. In: Bremer Frauenwoche (Hrsg.): Leben und Technologie. Bremen.
  • Nägele, Barbara (1998): Von ´Mädchen` und ´Kollegen`. Zum Geschlechterverhältnis am Fachbereich Chemie. NUT-Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V. Schriftenreihe, Band 6, Mössingen-Talheim.
  • Pascher-Kirsch, Ute, Katrin Jansen (2014): Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie. Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2014.
  • Prechtl, Markus (2005): ‚Doing Gender‘ im Chemieunterricht. Zum Problem der Konstruktion von Geschlechterdifferenz – Analyse, Reflexion und mögliche Konsequenzen für die Lehre von Chemie. Köln. Dissertation.
  • Roloff, Christine (1989): Von der Schmiegsamkeit zur Einmischung. Professionalisierung der Chemikerinnen und Informatikerinnen. Centaurus-Verlagsgesellschaft Pfaffenweiler.
  • Szász, Ildikó (1997): Chemie für die Dame: Fachbücher für das `Schöne Geschlecht` vom 16. bis 19. Jahrhundert. Ulrike Helmer Verlag: Königstein/Taunus.
  • United Nations Development Programme (UNDP) (2011): Chemicals and Gender. Energy & Environment Practice. Gender Mainstreaming Guidance Service. Chemicals Management. UNDP Environment and Energy Group.
  • Weller, Ines (1995): Zur Diskussion der Stoffe und Stoffströme in der Chemie(-politik): erster Versuch einer feministischen Kritik. In: Irmgard Schultz, Ines Weller (Hrsg.): Gender & Environment: Ökologie und die Gestaltungsmacht der Frauen. IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation: Frankfurt/Main.
  • Weller, Ines (2004): Nachhaltigkeit und Gender: Neue Perspektiven für die Gestaltung und Nutzung von Produkten. Oekom Verlag, München.
  • Weller, Ines (2006): Geschlechterforschung in der Chemie: Spurensuche in der Welt der Stoffe. In: Ebeling, Kirsten Smilla, Sigrid Schmitz (Hrsg.): Geschlechterforschung und Naturwissenschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden.
  • Weller, Ines (2012): Geschlechterverhältnisse der Chemie in Deutschland: Un/Gleichheiten, Paradoxien, Leerstellen. Blätter für Technikgeschichte, 74 (12).
  • Wiemeler, Mirjam (2001): Wissenschaftshistorische Forschung über Chemikerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Helene Götschel, Hans Daduna (Hg.): PerspektivenWechsel: Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften. Talheimer Verlag: Mössingen-Talheim.